Willkommen
    Home – über uns
    Erreichbarkeit – Aktuell
    Reisen, die stattfinden
    Reisedaten
    Wann buchen? Tipps
    Kontakt
Unsere Reiseziele
     Sonderreisen
  Sahara – Nordafrika
     Mauretanien
     Marokko
     Algerien
     Tunesien
     Ägypten
     Tschad
     Sudan
     Sinai
  Arabische Halbinsel
     Oman
  Naher Osten
     Iran
Wichtig
    Anmeldung Buchung
    Vertragsbestimmungen
    Datenschutz
    Infos A–Z
    Tagesablauf
    Philosophie
    Sicherheit in der Sahara
    Versicherungen
    Newsletter
    Prospekt
Interessant
    Feedback + Reiseberichte
    Diashow + Videos
    Lesetipps
    Links Reisen + Sympathie
    Links A–L + Links M–Z
Gehört dazu
    Impressum
    Datenschutz



Infos von A bis Z

Ich freue mich, Sie zu beraten
Ich freue mich, Sie zu beraten!

Detailinformationen finden Sie bei der Reisebeschreibung der jeweiligen Tour.

Änderungen bleiben bei allen Angaben vorbehalten!

Wenn Sie sich für eine Wüstenreise anmelden, erhalten folgenden schriftlichen und ausführlichen Informationen:
• Detaillierte Reisebeschreibung
• Karten von Land und Route des Kameltrekkings
• Materialliste für Kleider Schuhe Schlafsack Kosmetik etc.
• Liste zur Reiseapotheke
• Informationen zu Land und Leuten
• Verhaltensregeln
• Katalog mit Infos zu Wüstenreisen
• Broschüre über den Islam und das bereiste Land
• Diverse Texte zu Wüste, Nomaden und Dromedar

Beratung – Anmeldung – Reiseunterlagen – Infotreffen
Beratung
Bei Interesse an einer Reise, melden Sie sich am besten zuerst telefonisch.
Ich freue mich, Sie persönlich und ausführlich zu beraten.
Keine Website und kein Prospekt ersetzen das persönliche Gespräch.
Anmeldung
Eine frühzeitige Anmeldung ist gut – ideal 2 bis 4 Monate vor Reisebeginn.
Nach Ihrer schriftlichen Anmeldung erhalten Sie ausführliche Reiseunterlagen.
Auf Wunsch findet in Gümligen bei Bern vor der Reise ein Infotreffen statt.

nach oben

die Ruhe geniessen
Ohne Autolärm die Ruhe der Sahara geniessen

Autofahren – Begleitfahrzeug
Autofahren
indigo reisen legt Wert auf kurze Anfahrtswege zur Karawane, damit der
Aufenthalt in der Ruhe der Wüste möglichst lang ist.
Begleitfahrzeug
Bei folgenden Reisen ist ein Begleitfahrzeug mit dabei:
Ägypten: Kameltrekking Weisse Wüste
Algerien: Méharée Admer, Méharée Dider–Djanet, Trekking und Méharée Tadrart, Méharée Tinabarou
Sudan: Méharée Bayuda
Oman: Kameltour Wahiba Sands

nach oben

Die Tagesetappen sind so bemessen, dass genug Zeit für Entspannung bleibt
Die Tagesetappen sind so bemessen, dass genug Zeit für Entspannung bleibt

Reiten – Wandern – Tagesetappen
Eigenes Kamel zum Reiten
Bei fast allen unseren Reisen hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein
eigenes Dromedar zum Reiten. Kamelreiten/Dromedarreiten ist nicht schwierig.
Jede/r kann es.
Eigenes Maultier zum Reiten
Beim Maultiertrekking M'Goun in Marokko hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein eigenes Maultier zum Reiten. Der Inhaber des Maultieres, der Maultiertreiber, führt das Maultier. Maultierreiten ist nicht schwierig. Jede/r kann es.
Kein Kamel zum Reiten
Sankt Katharina auf dem Sinai: Diese Tour ist ein Trekking mit Packkamelen. Sie sind ausschliesslich zu Fuss unterwegs.
Immidir in Algerien: Wegen der schwierigen Bodenbeschaffenheit sind bei diesem Trekking keine Reitkamele dabei, sondern nur Packkamele. Es wird ausschliesslich gewandert.
Tadrart in Algerien: Je nach Weidegründen für die Dromedare bieten wir diese Wüstenreise als Méharée mit Reitkamelen oder "nur" als Trekking mit 4x4–Begleitung an. Zurzeit ist die Méharée wieder möglich (Stand 16.10.2018)
Dromedar? Kamel?
Dromedare sind einhöckrige Kamele, welche vor langer Zeit von der Arabischen Halbinsel nach Nordafrika eingewandert sind und so das Überleben in der Sahara erst möglich gemacht haben.
Kamele, eigentlich Trampeltiere, haben zwei Höcker und sind in Asien beheimatet.
Tagesetappen – Reiten – Wandern
Je nach Gebiet und Weideplätzen für die Kamele/Maultiere variiert die Länge der Tagesetappen. In der Regel sind Sie zwischen 4 bis maximal 6 Stunden am Tag unterwegs, das sind ca. 10 bis 15 maximal 25 km Reiten und Wandern. Mittags und abends bei den Lagerplätzen bleibt Ihnen ausreichend Zeit zur persönlichen Freizeitgestaltung.
Da Sie ein eigenes Dromedar/Maultier zum Aufsteigen haben (nicht beim Trekking mit ausschliessliche Packkamelen), entscheiden Sie selber, wie viel Sie reiten oder wandern wollen.
Mehr Informationen zu den Tagesetappen finden Sie unter Tagesablauf.
Eindrücke unter Diashow.

nach oben

KAMELREITEN beim Kameltrekking, Méharée oder Camel Safari
Kameltrekking = EIN Kamel trägt den Reiter UND das Gepäck:

Dromedarreiten in Marokko, Sinai, Tunesien, Oman
In Marokko, Tunesien, Ägypten und auf dem Sinai führen wir Kameltrekkings durch. Beim Kameltrekking sitzt man/frau wie auf einem Pferd (siehe Bild oben).
In Tunesien wird nicht frei geritten.
In Marokko und auf dem Sinai wird auf Wunsch ein Kamel zur Verfügung gestellt, mit welchem freies Reiten möglich ist.
In Ägypten ist je nach Dromedar manchmal freies Reiten möglich, kann aber nicht garantiert werden.

Camel Safari = EIN Kamel trägt den Reiter:

Kamelreiten im Oman
Im Oman führen wir Camel Safaris durch. Bei der Camel Safari sitzt man/frau hinter dem Kamelhöcker (siehe Bild oben). Der Sattel wird aus Decken geformt. Im Oman können geübte Reiter frei reiten. Mehr Infos zum Reiten im Oman

Méharée = Das Reitkamel trägt nur den Reiter, KEIN Gepäck:

Kamelreiten in Algerien, Libyen, Niger
In Algerien führen wir die Méharée durch. Bei der Méharée in Algerien werden die Füsse nach vorne auf den Hals des Meharis (Reitkamels) gelegt (siehe Bild oben). In Algerien wird immer frei geritten.

Kamelreiten in Algerien, Packsattel
In Algerien gibt es auf Wunsch einen Packsattel. Falls Sie etwas schwerer sind und eine breitere Sitzfläche wünschen, ist der Packsattel ideal (siehe Bild oben). Man sitzt wie auf einem Pferd. In Algerien wird auch mit Packsattel immer frei geritten.

Kamelreiten in Mauretanien
In Mauretanien führen wir auch das Méharée durch. Bei der Méharée in Mauretanien hält man die Füsse rechts und links neben den Hals des Meharis (siehe Bild oben). In Mauretanien wird nicht frei geritten.

Reitsattel in Mauretanien
Der Reitsattel in Mauretanien heisst Rahla. Die Sitzfläche ist relativ schmal und eignet sich nur für sehr schlanke Menschen (siehe Bild oben).

Kamelreiten in Mauretanien, Packsattel
In Mauretanien gibt es auf Wunsch einen Packsattel. Falls Sie eine breitere Sitzfläche wünschen, ist der Packsattel ideal. Die Beinhaltung ist nach vorne (siehe Bild oben). In Mauretanien wird auch mit Packsattel nicht frei geritten.

Kamelreiten im Sudan
Im Sudan führen wir die Méharée durch. Bei der Méharée im Sudan werden die Füsse auf den Hals gelegt oder man hält sie rechts und links neben den Hals des Meharis (siehe Bild oben). Im Sudan wird immer frei geritten.

Kamelreiten im Tschad
Auch im Tschad führen wir das Méharée durch. Das Reitkamel trägt hier aber auch etwas Gepäck. Bei der Méharée im Tschad ist die Beinhaltung nach vorne, wie auf einem Sessel (siehe Bild oben). Im Tschad wird nicht frei geritten.

Woher kommt das Wort "Méharée"?
Reitkamel = Mehari!
Der Begriff Méharée ist eine französische Wortschöpfung und ist abgeleitet von Mehari. Mehari ist das arabische Wort für Reitkamel.

Reitkamele sind speziell zum Reiten gezüchtete Dromedare, welche sich in der Körpergrösse und Körperform von ihren Artgenossen unterscheiden: Sie sind meist hell bis weiss, gross, schlank, hochbeinig und haben einen eleganten Gang mit fliessenden Bewegungen.
Reitkamele werden jahrelang dressiert, bevor man sie in einem Méharée einsetzen kann. Es sind immer Kamelhengste. Sie sind kastriert und so auch in der Zeit der Brunst problemlos einsetzbar.

In Algerien ritten zur Kolonialzeit französische Soldaten auf Reitkamelen respektive auf Reitdromedaren durch die Wüste. Die Reitkamele hatte man von den Tuareg. In der Armee hiessen diese berittenen Soldaten Meharisten. Später entstand daraus der französische Begriff Méharée für Kameltour.

Es waren die Franzosen, welche den Tourismus in die algerische Sahara brachten. Mit den Tuareg zusammen führten sie die ersten Méharées durch. In dieser Zeit wurden die ersten lokalen Reiseagenturen von Tuareg gegründet. Diese Agenturen bestehen teilweise noch heute.

In der algerischen Armee gibt es nach wie vor Meharisten, fast ausschliesslich sind es Tuareg. Sie werden in der Wüste dort eingesetzt, wo das Gelände mit Autos nicht passierbar ist.

MAULTIERREITEN beim Maultiertrekking

Maultierreiten im Hohen Atlas, M‘Goun
In Marokko führen wir das Maultiertrekking M’Goun und Maultiertrekking Djebel Saghro durch. Das Maultier trägt auch etwas Gepäck. Beim Maultiertrekking hält man/frau die Beine nach vorne. Die Maultiere kennen den Weg. Sie müssen nicht gelenkt werden, sondern laufen frei.

nach oben

Der Chef der Karawane bestimmt den Weg
Der Chef der Karawane bestimmt den Weg

Karawanenequipe – Reiseleitung
Karawanenequipe
Ihre Begleiter sind ortskundige, einheimische Nomaden oder Halbnomaden, welche vor Ort aufgewachsen sind und die Gegend perfekt kennen.
In Algerien sind es Tuareg.
In Marokko sind es Berber.
In Mauretanien sind es Mauren aus verschiedenen Stämmen.
Im Sudan sind es Sudanesen aus verschiedenen Stämmen.
Im Oman, in Tunesien, Ägypten und auf dem Sinai sind es Beduinen.
Im Tschad/Ennedi sind es Goran.
Die Karawanenequipe besteht aus einer lokalen Reiseleitung, einem Guide (Karawanenführer), den Chameliers (Kameltreiber) und einem Koch.
Je nach Destination hat ein und dieselbe Person mehrere Funktionen inne.
Reiseleitung
indigo reisen arbeitet vor Ort mit lokalen Reiseleitern zusammen, die ihr Land und seine Kultur ausgezeichnet kennen und langjährige Erfahrung im Leiten von Reisen haben.
Die lokale Reiseleitung ist um Ihr Wohl besorgt und vermittelt Ihnen Wissenswertes über Leben und Kultur. Die Reiseleitung sorgt für einen reibungslosen Reiseablauf und steht Ihnen hilfreich zur Seite. Ihre Reiseleitung spricht Französisch und/oder Englisch, manchmal auch Deutsch (Sinai, Tunesien). Dank ihr wird rasch ein guter Kontakt zwischen den Reiseteilnehmenden und der Karawanenequipe geknüpft.
Durch den Einsatz von lokalen Reiseleitern werden Arbeitsplätze geschaffen. Die lokalen Reiseleiter sind sehr motiviert und haben ein grosses Verantwortungsgefühl Ihnen, den Reiseteilnehmenden, gegenüber.

nach oben

Teekessel
Wenn Zeit ist, dauert die Teezeremonie weit über eine Stunde: Kochen, zuckern, hin– und her giessen, abschmecken, geniessen

Essen – Küchenmaterial
Essen
Kulinarisch werden Sie mit landesüblichen, immer frisch zubereiteten Gerichten verwöhnt, die sich auch für Vegetarier eignen.
Morgens: Brot, Konfitüre, Streichkäse, Kaffee, Tee.
Mittags: Verschiedene Salate (grün, Gemüse, Kartoffeln, Reis) und Brot.
Abends: Suppe, Teigwaren, Reis usw. mit Sauce, manchmal Fleisch.
Dessert am Mittag und Abend: Früchte, Datteln, Kekse, Kaffee und Tee.
Nach den Mahlzeiten wird fast immer der starke Grüntee zubereitet.
Wegen Holzmangels wird in Algerien, Marokko und teilweise im Tschad (Ennedi) auf Gas gekocht. Leider kann deshalb nicht jeden Tag Fladenbrot gebacken werden.
Küchenmaterial
Geschirr und Küchenmaterial stehen bei allen Touren vor Ort zur Verfügung.

nach oben

Schesch, Turbantuch
Es sieht kompliziert aus, aber nach ein paar Tagen hat man den Dreh vom Scheschbinden raus

Kleidung – Schesch – Hosen – Schuhe
Kleidung
Für Wüstenreisen ist weite, luftige Kleidung aus Baumwolle oder Leinen am geeignetsten: Das heisst lange Hosen und ein langärmliges Oberteil.
Ausführliche Infos zur Kleidung erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.
Schesch
Eine gute Kopfbedeckung ist in der Wüste unerlässlich. Ein Schesch (Turbantuch) eignet sich am besten. Vor der Tour haben Sie die Möglichkeit, einen solchen zu kaufen. Bei manchen Touren bringt Ihr Reiseleiter für alle einen Schesch mit.
Wüstenhosen
Sie haben vor den meistens Touren die Möglichkeit, weite Wüstenhosen zu kaufen.
Schuhe
Wir empfehlen generell für unsere Kameltouren Trekkingsandalen. Bei Trekkings und Kameltouren in steinigem Gelände empfehlen wir leichte und geschlossene Trekkingschuhe. Ebenso im Tschad wegen des stachligen Cram–Cram–Grases. Frieren Sie schnell, dann nehmen Sie im Dezember und Januar am besten neben den Trekkingsandalen auch geschlossene Schuhe mit.

nach oben

Karawanenequipe
Tuareg wollen in der Regel nur mit verhülltem Gesicht fotografiert werden

Fotografieren
Gerne können Sie fotografieren. Bitte seinen Sie dabei aber immer respektvoll gegenüber den Einheimischen und fragen diese vorher, ob es OK ist, wenn Sie fotografieren. Besonders Frauen reagieren oft empfindlich und sind nicht einverstanden.
Im Tschad ist Fotografieren in den Ortschaften untersagt.
Im Sudan sind sehr grosse Kameras verboten.

nach oben

Unsere Reisen sind für Menschen, die Ferien machen wollen, und nicht für Menschen, die eine extreme sportliche Herausforderung suchen
Unsere Wüstentrekkings sind für Menschen, die Ferien machen wollen, und nicht für Menschen, die eine extreme sportliche Herausforderung suchen

Gesundheit – Fitness – Impfungen – Schlangen
Gesundheit
Wüstenreisen setzen eine gute körperliche und seelische Gesundheit voraus.
Die Wüste verstärkt die seelische Grundstimmung. Menschen mit psychischen Problemen sollten deshalb nicht an einer Wüstenreise teilnehmen. Unsere Wüstenreisen sind für Menschen, die sich gefunden haben, nicht für solche, die noch auf der Suche sind.
Schwangere sollten ebenfalls Wüstenreisen verzichten.
Fitness
Sie sollten gern zu Fuss unterwegs sein und sich dem Leben in freier Natur anpassen können. Für unsere Trekkings sollten Sie eine gute Fitness mitbringen. Für unsere Kameltouren müssen Sie nicht extrem sportlich sein. Unsere Kameltrekkings sind für Menschen, welche Ferien machen wollen und nicht eine sportliche Herausforderung suchen. Dem Alter sind keine Grenzen gesetzt.
Impfungen
Auskünfte zu Reisemedizin und Impfungen erhalten Sie unter safetravel.ch, beim Schweizerischen Tropeninstitut oder bei Ihrem Tropenarzt.
Schlangen – Skorpione
Da unsere Reisen in den Wintermonaten stattfinden, sind Schlangen und Skorpione kein Problem. Diese Tiere sind von November bis Ende Februar inaktiv, da es für sie zu kalt ist. Im Oktober, März und April sieht man ab und zu mal eine Schlangenspur. Da diese Tiere aber sehr ängstlich sind, machen sie einen grossen Bogen um uns Menschen und verstecken sich.

nach oben

Kuppelzelt
Auf Wunsch bekommen Sie ein Kuppelzelt

Übernachten – Hotel – Zelt – Schlafmatten – Decken – Klappstuhl
Hotel – Camp
Bei allen Touren übernachten Sie bei der An– und Rückreise in einem Hotel oder Camp in Doppelzimmern. Es sind einfache und saubere Unterkünfte.
Einzelzimmer können auf Wunsch gebucht werden.

grosses Stoffzelt
In Marokko, Mauretanien und Tunesien führen wir ein Berber–Stoffzelt mit, als Sonnenschutz und gegen Wind und Regen.

Übernachten in der Wüste – Zelt – Schlafmatten – Decken – Klappstuhl
In der Wüste schlafen Sie à la belle étoile, unter freiem Sternenhimmel – oder in einem Kuppelzelt. Sie entscheiden selber, ob Sie im Zelt schlafen wollen oder nicht.
Je nach Destination kosten die Kuppelzelte. Preise siehe bei der jeweiligen Reise.
Je eine Schaumstoffmatte und eine Wolldecke sind für Sie an Ort vorhanden, auf Wunsch auch zwei.
Ausnahme Schaumstoffmatten: Im Oman, auf dem Sinai und im Sudan sind die Schaumstoffmatten sehr dick. Dort gibt es pro Person eine Matte.
Ausnahme Wolldecken: Keine Wolldecke gibt es in Mauretanien und Oman. Nur eine Wolldecke gibt es im Tschad.
In Marokko, Mauretanien und Sudan bekommen Sie auf Wunsch einen Klappstuhl.

nach oben

Kinder lieben Dromedarreiten
Auch Kinder und Jugendlichen lieben das unkomplizierte Leben in freier Natur

Individuell reisen – Gruppenreisen – Kinder
Individuell reisen
Alle Reisen können auch auf Wunsch organisiert werden.
Die meisten Kameltrekkings können ab einer Person durchgeführt werden.
Wenn Sie eine Individualreise, also eine Reise nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, mit Ihrer Familie oder Ihren Bekannten unternehmen möchten, bestimmen Sie Zeitpunkt, Dauer und Teilnehmerzahl.
Wir freuen uns, Ihnen Vorschläge zu unterbreiten.
Gruppenreisen
Auch Gruppenreisen werden auf Wunsch organisiert.
In der Regel sind die Reisegruppen von indigo reisen eher klein.
In diesen kleinen Gruppen stellt sich der Kontakt zwischen Reiseteilnehmern und der lokalen Equipe einfacher und schneller ein als in grösseren Gruppen.
Wir legen Wert auf möglichst viel individuellen Freiraum für alle Reisenden.
Wer in einer Gruppe reist, sollte Freude haben, mit anderen Menschen zusammen zu sein, und Teamgeist mitbringen.
Kinder – Jugendliche
Auch Kinder und Jugendliche können gut an einem Kameltrekking teilnehmen.
Die einheimischen Begleiter sind sehr kinderfreundlich.
Unsere beiden Kurztouren White Mountains (Sinai) und Le Petit Tour (Tunesien) eignen sich besonders gut für Familien.

nach oben

Je nach Jahreszeit sind die Wasserstellen gut gefüllt
Je nach Jahreszeit sind die Wasserstellen gut gefüllt

Klima – Reisezeit
Klima
Im ganzen Sahararaum herrscht trockenes und gesundes Klima mit sehr geringer Luftfeuchtigkeit und wenig Luftdruckschwankungen.
Algerien, Marokko, Tunesien, Ägypten, Sinai
Ideale Reisezeit ist Ende September bis Ende April.
Mauretanien, Tschad, Sudan, Oman
Ideale Reisezeit ist November bis Februar.
Touren in höheren Lagen
Hoggar, Tassili N'Ajjer, Foum Chenna, Nageb können von Ende August bis Ende Mai durchgeführt werden.
Bei jeder Reisebeschreibung in der rechten Navigation gibt es einen Link Wichtige Infos zu dieser Tour. Dort finden Sie Angaben zu Temperatur und Reisezeit.

nach oben

Wir informieren Sie über die nötigen Reisedokumente
Wir informieren Sie über die nötigen Reisedokumente

Pass ID – Visum – Versicherungen
Reisedokumente – Pass ID
Bei jeder Reisebeschreibung finden Sie Infos zu Pass – Visum – Impfungen. Falls ein Visum nötig ist, erhalten Sie mit den Reiseunterlagen Detailinformationen zu allen nötigen Papieren.
Versicherungen
siehe unter Versicherungen

nach oben

Sie können bei uns ein Satellitenhandy mieten
Sie können bei uns ein Satellitenhandy mieten

Telefonieren in der Wüste
Handys
Handys funktionieren in der Regel nur in den Oasen oder in deren Nähe von Oasen. Es gibt ab und zu in der Wüste Punkte, wo man regulären Handyempfang hat. Dies ist so in Marokko, Tunesien und auf dem Sinai. Im Sudan gibt es oft Handyempfang in der Wüste.
Satellitenhandy
Sie können bei uns ein Satellitenhandy Thuraya XT zusammen mit einem Solarpanel für CHF 10 pro Tag plus Versand (ohne SMS oder Gesprächsguthaben plus Kaution von CHF 500) mieten.
Das Telefon kann nur an Kunden vermietet werden, welche in der Schweiz wohnen und eine Kameltour von mindestens 2 Wochen Dauer gebucht haben. Die Telefoniekosten werden Ihnen verrechnet.

nach oben

Ziehbrunnen
Das meiste Wasser für Küche und Waschen kommt aus Ziehbrunnen

Wasser zum Trinken und Waschen – Wasserbehandlung
Waschwasser:
Alle Touren
• Wasser aus Brunnen und Gueltas (Wasserstellen im Fels).
• In der Regel gibt es genug Waschwasser.
• Trotzdem muss mit Waschwasser sparsam umgegangen werden.
• Es kann vorkommen, dass Waschwasser knapp wird.
• Das Wasser wird in 20 Liter Plastikkanistern transportiert.
Trinkwasser:
Algerien (nur Hoggar), Marokko, Oman, Ägypten, Sinai, Sudan, Tunesien
Stilles Mineralwasser
Trinkwasser:
Algerien, Mauretanien, Tschad
• Wasser aus Brunnen und Gueltas.
Dieses Wasser muss selber fürs Trinken behandelt werden.
• Das Wasser wird in 20 Liter Plastikkanistern transportiert.
Trinkwasser:
Tschad
• Es besteht die Möglichkeit stilles Mineralwasser zu bestellen.
• Preis pro Flasche à 1.5 Liter = 1 Euro.
• Sie bezahlen das Wasser nach der Reise vor Ort.
Wasserbehandlung von Trinkwasser
Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Wasser zu behandeln:
• Mit UV–Licht: SteriPen (die beste Art Wasser zu behandeln, da geschmacksneutral)
• Mit Micropur forte in Tablettenform oder flüssig (Schweiz)
• Mit Certisil Combina CC500F, flüssig (Deutschland und Österreich)
Mehr zum Thema Wasserbehandlung unter www.katadyn.ch und www.certisil.de

nach oben

Gleichmut
Verantwortung – Toleranz
Verantwortung
Saharareisen setzten ein gewisses Mass an Eigenverantwortung voraus. Als Reiseteilnehmer sind Sie neben der Begleitequipe und der Reiseleitung ebenfalls am Gelingen einer Reise beteiligt und tragen Verantwortung für sich selber, aber auch für Ihre Mitreisenden. Beispiel: Wenn Ihr Reiseleiter Ihnen das Tragen eines Scheschs empfiehlt, ziehen Sie diesen bitte an. Wenn Sie seinem Rat nicht folgen und einen Sonnenstich bekommen, leiden nicht nur Sie, sondern die ganze Gruppe darunter. Wenn Sie Ihre Grenzen ausloten wollen, ist das Ihr gutes Recht, aber bitte nicht auf einer Wüsten–Gruppen–Reise sondern bei einer Individualtour.
Toleranz
Wer in einer Gruppe reist, sollte tolerant sein. Alle Reiseteilnehmenden sind einzigartig. Wir alle haben unsere Eigenheiten und wünschen, dass diese toleriert werden. So sollten wir uns auch gegenüber den anderen verhalten. Manchmal ist das schwer, aber eine gute Übung, um Gleichmut zu praktizieren. Diese Form von Verantwortung innerhalb einer Gruppe ist unabdingbar für eine Gruppenreise. Am besten nehmen wir uns ein Beispiel an unseren einheimischen Reisebegleitern, welche mit uns und ihresgleichen immer ruhig und respektvoll umgehen.

nach oben

Kameltouren sind keine Last–Minute–Reisen
Damit Gruppenreisen zustande kommen, sind frühzeitige Anmeldungen unerlässlich
indigo reisen – Kameltrekking und Méharée in der Sahara
indigoreisen@bluewin.ch     +41 31 951 29 30

© 2018 indigo reisen – Sabine Chavannes

nach oben